Bereits vor 180 Jahren waren die Grundlagen für einen elektromotorischen Antrieb bekannt, doch erst rund 20 Jahre später wurden die ersten Bleiakkumulatoren entwickelt. Es dauerte noch einmal gut 20 Jahre bis Gustave Trouvé als Antrieb für sein autarkes Elektrofahrzeug „Trouvé Tricycle“ die erste Traktionsbatterie, bestehend aus sechs Zellen mit jeweils 2 Volt Nennspannung und spiralförmig gewickelten Bleiplatten, zum Einsatz brachte.

Im darauffolgenden Jahr kam das Elektrodreirad von Ayerton & Perry auf den Markt, das im Gegensatz zum Trouvé Tricycle ohne Tretkurbeln auskam und sogar über elektrische Beleuchtung verfügte. Dieses dreirädrige Elektromobil war darüber hinaus mit einer verbesserten Traktionsbatterie unterwegs, die eine Leistungs- und Geschwindigkeitsregulierung ermöglichte. Dies konnte dank der zehn Bleizellen, die bei einer Nennleistung von 20 Volt 1,5 Kilowattstunden speicherten sowie einzeln zu- und abgeschaltet werden konnten, realisiert werden.

In diesen ersten elektrisch betriebenen Fahrzeugen waren die Akkumulatorzellen noch offen platziert, dies änderte sich jedoch mit der Einführung der ersten Elektroautos im Jahr 1888, in denen man die Traktionsbatterie bereits in speziellen Gehäusen platzierte.

Auch heute noch werden Traktionsbatterien mit einem Gehäuse verkleidet und kommen in zahlreichen Bereichen zum Einsatz, die Technik hat sich jedoch im Laufe der Jahre stetig verbessert, sodass wir unseren Kunden die speziell für ihre Einsatzzwecke passende Traktionsbatterie liefern können. Neben der Beratung und dem Bau derartiger Batterien bieten wir unseren Kunden zudem einen ausgezeichneten Service der unter anderem die Wartung und Instandhaltung umfasst. Schauen Sie sich doch einmal unseren neuen Prospekt „Wartung von Antriebsbatterien“ an:
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